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	<title>Tramtrack Austria - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-13T20:22:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Oberlaa_-_Kurbadstra%C3%9Fe&amp;diff=648</id>
		<title>Oberlaa - Kurbadstraße</title>
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		<updated>2025-05-01T20:49:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Gleisreste entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien |&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Oberlaa – Kurbadstraße|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=01.03.2014|&lt;br /&gt;
LINIE=zuletzt 67|&lt;br /&gt;
ORT=1100 Wien, Oberlaa, Kurbadstraße 12 (10. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=nicht mehr vorhanden (ca. März 2025 entfernt)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlängerung der U-Bahn-Linie U1 vom Reumannplatz nach Oberlaa bedeutete zwangsläufig das Ende der praktisch auf gleicher Strecke verlaufenden Straßenbahnlinie 67. Eigentlich hätte die U1 gar nicht in Oberlaa, sondern in Rothneusiedl enden sollen, denn ein bekannter Austro-Kanadischer Investor wollte dort ein neues Stadion für den Fußballklub &amp;lt;I&amp;gt;Austria Wien&amp;lt;/I&amp;gt; samt Einkaufszentrum errichten. Doch aus diesen Plänen wurde nichts, und da die U-Bahn irgendwohin gebaut werden &amp;lt;I&amp;gt;musste&amp;lt;/I&amp;gt;, entschied man sich für den Streckenverlauf nach Oberlaa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Therme Wien existieren noch Reste der ehemaligen 67er-Endschleife. Dieser Streckenteil ist recht spät in Betrieb genommen worden, nämlich erst 1974. Werfen wir einen Blick auf die Geschichte dieser Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren des elektrischen Betriebs wurde die Straßenbahnstrecke in der Favoritenstraße schrittweise stadtauswärts in Richtung Süden verlängert und erreichte &amp;lt;b&amp;gt;1908&amp;lt;/b&amp;gt; den &amp;quot;Gipfel&amp;quot; des Laaer Berges bei der Lehmgasse unweit des heutigen Verteilerkreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;1914&amp;lt;/b&amp;gt; erfolgte die Verlängerung in Richtung Süden bis Rothneusiedl unmittelbar vor dem Bahnübergang der Donauländebahn, und dort sollte die Strecke die nächsten 57 Jahre enden. In dieser Zeit befuhr die Linie 67 die Strecke zwischen der Oper und der Lehmgasse, während die Linie 167 auf dem Außenast zwischen der Lehmgasse und Rothneusiedl pendelte.&lt;br /&gt;
Dem 167er standen an beiden Streckenenden nur Stockgleise zur Verfügung, erst 1959 wurde in Rothneusiedl eine Schleife erbaut. Der Verlauf des früheren Stockgleises war dort noch bis in die 1980er-Jahre in der Straßenpflasterung erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 wurde der 167er in der Hauptverkehrszeit auf der gesamten Strecke zwischen Oper und Rothneusiedl geführt. 1966 endete generell die geteilte Führung der Strecke mit zwei Linien: der 167er fuhr nun durchgehend zwischen Oper und Rothneusiedl, während der 67er in der Hauptverkehrszeit den Streckenteil zwischen Oper und Lehmgasse verstärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der internationalen Gartenschau &amp;quot;WIG74&amp;quot; im heutigem Kurpark Oberlaa erfolgte Anfang der 1970er-Jahre die Verlängerung der Strecke von Rothneusiedl bis nach Oberlaa in zwei Etappen: ab &amp;lt;b&amp;gt;1972&amp;lt;/b&amp;gt; zunächst bis zur Per-Albin-Hansson-Siedlung Ost, und am &amp;lt;b&amp;gt;18. Februar 1974&amp;lt;/b&amp;gt; wurde schließlich das Streckenende beim WIG74-Gelände erreicht. Im gleichen Jahr wurde dort auch das &amp;quot;Kurzentrum Oberlaa&amp;quot; eröffnet, das seit seiner Umgestaltung im Jahr 2010 den Namen &amp;quot;Therme Wien&amp;quot; trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1972 wurde die verlängerte Strecke durchgehend von der Linie 167 befahren, und im Jahr 1978 anlässlich der Eröffnung der U-Bahn-Linie U1 und der damit verbundenen Umstrukturierung der Favoritner Straßenbahnlinien übernahm die Linie 67 die Strecke nach Oberlaa.&amp;lt;ref&amp;gt;Krobot, Slezak, Sternhart: Straßenbahn in Wien - vorgestern und übermorgen. 2. Auflage (1972/1983), Verlag Josef Otto Slezak, S. 306, 307, 328&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &amp;lt;b&amp;gt;1. März 2014&amp;lt;/b&amp;gt; erfolgte mit dem Baubeginn für die neue U-Bahn-Strecke die Einstellung des Streckenteils zwischen der Favoritenstraße auf Höhe Nr. 241 und Oberlaa. Der restliche Streckenteil ab dem Reumannplatz blieb während der Bauarbeiten mit zahlreichen Verschwenkungen noch in Betrieb und wurde erst am &amp;lt;b&amp;gt;3. September 2017&amp;lt;/b&amp;gt; mit der Eröffnung der Verlängerung der U-Bahn-Linie U1 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xover.mud.at/~tramway/stvkr-a-wiki/index.php/Streckensperren_(Wien) Stadtverkehr-Austria-Wiki: Streckensperren (Wien)], abgerufen am 7. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem 2014 eingestellten Streckenabschnitt wurde abgesehen von der Schleife Oberlaa der größte Teil der Gleise kurz nach der Einstellung entfernt, lediglich am südlichen Ende des Abschnitts in der Favoritenstraße blieben die Gleise noch länger erhalten (zumindest bis August 2015). Die Gleise des nördlichen Abschnitts wurden nach der im Jahr 2017 erfolgten Einstellung auch recht bald restlos entfernt, im Abschnitt südlich des Verteilerkreises geschah dies Ende April 2018. Schließlich blieben nur noch die Reste der Endschleife in Oberlaa als Erinnerung an diese Straßenbahnstrecke übrig, ehe ca. Februar/März 2025 auch diese entfernt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2022-01-07_Oberlaa_67er_Gleisreste_01.jpg|Reste der Ausfahrt der ehemaligen Endschleife Oberlaa (07.01.2022)&lt;br /&gt;
2022-01-07_Oberlaa_67er_Gleisreste_02.jpg|Gleisreste der ehemaligen Endschleife Oberlaa (07.01.2022)&lt;br /&gt;
2022-01-07_Oberlaa_67er_Gleisreste_03.jpg|Gleisreste der ehemaligen Endschleife Oberlaa (07.01.2022)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2014-02-14_67_Oberlaa_603.jpg|B 603 auf der Linie 67 verlässt die Schleife Oberlaa (14.02.2014)&lt;br /&gt;
2014-02-14_67_Oberlaa_E2_4313-c5_1513.jpg|Der Zug E&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; 4313 und c&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt; 1513 in der 67er-Endstation Oberlaa (14.02.2014)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit der U-Bahn-Linie U1 (Station Oberlaa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittlerweile nicht mehr sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=647</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-05-01T20:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: - Kurbadstraße&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Willkommen bei Tramtrack Austria!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Projektes ist es, Reste stillgelegter Straßenbahnstrecken in Österreich zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H2&amp;gt;Sichtbare Gleisreste in Österreich&amp;lt;/H2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Wien und Umgebung&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ober St. Veit]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Perchtoldsdorf - Brunnergasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Brunn am Gebirge - Felsenkeller]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ehem. Bhf. Kagran]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ehem. Bhf. Koppreiter]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rodaun]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Antonsplatz]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schleife Antonigasse/Lacknergasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ehem. Materialrutsche Stromstraße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[&amp;quot;Kabelbüro&amp;quot; Flurschützstraße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Czernetzplatz - Wagramer Straße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Siebertgasse - Ehem. Bhf. Wolfganggasse (WLB)]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Graz&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;I&amp;gt;Keine sichtbaren Gleisreste vorhanden.&amp;lt;/I&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Linz&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bulgariplatz - Wiener Straße - Blumauer Platz]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Innsbruck&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Gmunden&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;I&amp;gt;Keine sichtbaren Gleisreste vorhanden.&amp;lt;/I&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;St.Pölten († 10.2.1976)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Papierfabrik Salzer]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Ebelsberg - St.Florian († 2.1.1974)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pichling bis Ebelsberg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Klagenfurt († 16.4.1963)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Ybbs - Kemmelbach († 22.9.1953)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;I&amp;gt;Keine sichtbaren Gleisreste vorhanden.&amp;lt;/I&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Baden († 14.2.1951)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;I&amp;gt;Keine sichtbaren Gleisreste vorhanden.&amp;lt;/I&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Unterach - See († 18.9.1949)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Salzburg († 5.11.1940)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Dornbirn - Lustenau († 31.10.1938)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Mödling - Hinterbrühl († 31.3.1932)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;I&amp;gt;Keine sichtbaren Gleisreste vorhanden.&amp;lt;/I&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H2&amp;gt;Mittlerweile nicht mehr sichtbare Gleisreste (Auszug)&amp;lt;/H2&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Wien und Umgebung&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Technikerstraße, Hochstrahlbrunnen]] &amp;lt;small&amp;gt;(Technikerstraße: Mitte 80er-Jahre noch vorhanden, Hochstrahlbrunnen: im August 1983 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Triester Straße]] &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 1989 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Favoritenstraße zw. Südtiroler Platz und Columbusplatz]] &amp;lt;small&amp;gt;(im April/Mai 2005 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Messeschleife]] &amp;lt;small&amp;gt;(Ende September 2005 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ehem. Bhf. Breitensee]] &amp;lt;small&amp;gt;(Abbruch und Entfernung der Gleise im Juni 2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ehem. Hauptwerkstätte Rudolfsheim]] &amp;lt;small&amp;gt;(irgendwann zwischen Oktober 2008 und Juni 2009 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schleife SMZ-Ost]] &amp;lt;small&amp;gt;(um 2009 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sebaldgasse, Kürschnergasse]] &amp;lt;small&amp;gt;(letzte Reste irgendwann zwischen Ende 2009 und April 2011 verschwunden)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Elderschplatz, Engerthstraße, Marathonweg]] &amp;lt;small&amp;gt;(letzte Reste im August oder September 2012 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ehem. Bhf. Vorgarten]] &amp;lt;small&amp;gt;(irgendwann zwischen September 2013 und März 2014 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schleife Donauzentrum]] &amp;lt;small&amp;gt;(am 24.10.2017 mit Asphalt bedeckt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regnerweg]] &amp;lt;small&amp;gt;(im März 2018 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Oberlaa - Kurbadstraße]] &amp;lt;small&amp;gt;(im März 2025 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Graz&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alte Poststraße]] &amp;lt;small&amp;gt;(im Mai 2021 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Gmunden&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Theatergasse]] &amp;lt;small&amp;gt;(2016 durch Neubau ersetzt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;St.Pölten († 10.2.1976)&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Daniel-Gran-Straße]] &amp;lt;small&amp;gt;(1992 noch vorhanden)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Herzogenburger Straße]] &amp;lt;small&amp;gt;(September 2017 entfernt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H2&amp;gt;Unter Asphalt liegende Gleisreste (Auszug)&amp;lt;/H2&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Wien und Umgebung&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Neuwaldegg]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Oskar Kokoschka-Platz - Marxergasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zelinkagasse - Gonzagagasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hietzinger Hauptstraße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lazarettgasse, Albertgasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schönbrunner Straße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rechte Wienzeile]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ramperstorffergasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Linke Wienzeile]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Margaretenstraße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hasenauerstraße - Gymnasiumstraße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kaiser-Ebersdorfer Straße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hofmühlgasse, Pilgramgasse, Lambrechtgasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Liechtensteinstraße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kolingasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Baumgartner Höhe]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gumpendorfer Straße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Leopoldauer Straße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sieveringer Straße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Barawitzkagasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Krausegasse - Rappachgasse - Wachthausgasse - Lautenschlägergasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sechshauser Straße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jheringgasse - Siebeneichengasse]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H3&amp;gt;Graz&amp;lt;/H3&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Griesplatz - Karlauerstraße - Karlauplatz]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Radetzkystraße]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Geidorfplatz]]&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;I&amp;gt;Siehe auch die Auflistung der Grazer Gleisreste auf [https://web.archive.org/web/20181216065837/http://www.public-transport.at/ www.public-transport.at] (&amp;quot;Graz&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Chronik&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;abgetragene Strecken&amp;quot;)&amp;lt;/I&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Schleife_Antonigasse/Lacknergasse&amp;diff=644</id>
		<title>Schleife Antonigasse/Lacknergasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Schleife_Antonigasse/Lacknergasse&amp;diff=644"/>
		<updated>2024-09-19T19:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: akt Jahreszahl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien |&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Antonigasse/Lacknergasse|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=03.11.2000|&lt;br /&gt;
LINIE=40 und 41 (bei Einziehfahrten, bis 1993)|&lt;br /&gt;
ORT=1180 Wien, Antonigasse ab Sommarugagasse, Lacknergasse bis Kreuzgasse (18. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2024)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bhf Waehring Antonigasse Plan 1959-1970.jpg|mini|Gegenüberstellung zweier Gleispläne aus den Jahren 1959 und 1970, die die Situation vor und nach dem Umbau zeigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er-Jahre wurde damit begonnen, die bis dahin recht eingeschränkten Ein- und Ausfahrtsmöglichkeiten des Betriebsbahnhofs Währing durch einen Umbau grundlegend zu verbessern. Neben der Umgestaltung der Gleise am Bahnhofsvorkopf umfasste der Umbau auch die Neugestaltung der gegenüber dem Bahnhof befindlichen Schleife Lacknergasse - Antonigasse - Paulinengasse. Die Strecke durch die Paulinengasse wurde eingestellt, dafür wurden in der Chamissogasse und in der Sommarugagasse neue eingleisige Strecken errichtet. Am 17. Jänner 1967 wurde die neue Schleife in Betrieb genommen, die man nun über die Sommarugagasse stadteinwärts und über die Lacknergasse stadtauswärts verlassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vollendung der Umbauten am Bahnhofsvorkopf im Jahr 1969 war es möglich, in Verbindung mit der neuen Schleifenanlage Züge aus beiden Richtungen nahezu ohne Zurückschieben vom öffentlichen Straßengrund aus in die Hallen zu bringen. Außerdem konnten die Züge unter allfälliger Benutzung der Antonischleife von praktisch allen Gleisen in beide Richtungen ausfahren. Die Schleifenausfahrt durch die Lacknergasse wurde bei Einziehfahrten mit allen von Gersthof kommenden Zügen benützt, und zwar von den Linien E&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt; (später 40) und 41, sowie fallweise auch 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. September 1993 wurde der Bahnhof Währing geschlossen, wegen Bauarbeiten im Bhf. Gürtel wurden aber die Züge der Linie 40 noch bis 26. Oktober 1993 in Währing abgestellt. Danach war die stadtauswärts führende Schleifenausfahrt praktisch nicht mehr notwendig, sie blieb aber dennoch weitere sieben Jahre lang in Betrieb, ehe sie schließlich am 3. November 2000 stillgelegt wurde. Der ehemalige Betriebsbahnhof Währing war schon in den 1990er-Jahren unter Verwendung der historischen Bausubstanz zu einer Wohnhausanlage umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten drei Fotos wurden am 27. Juli 2001 von Ludwig Seidl aufgenommen. Das erste (Blickrichtung Osten) zeigt die Weiche bei der Kreuzung Antonigasse - Sommarugagasse. Links und im Vordergrund sieht man das noch in Betrieb befindliche Gleis der Linie 42, geradeaus führt der eingestellte Streckenabschnitt. Auf dem zweiten Foto sind wir etwas weiter die Antonigasse hinuntergegangen, im Hintergrund erkennt man die Linkskurve in die Lacknergasse. Und das dritte Foto (Blickrichtung Norden) zeigt das stillgelegte Gleis unmittelbar nach dem Einbiegen in die Lacknergasse, im Hintergrund befindet sich der stadtauswärts (nach links) in die Kreuzgasse führende Gleisbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss sehen wir noch ein Foto vom 7. Oktober 2001, das den abgetrennten Gleisbogen von der Lacknergasse in die Kreuzgasse zeigt. Diese Weichenverbindung ist im Sommer 2001 im Zuge von Gleisarbeiten entfernt worden, doch abgesehen davon sind die Gleise heute (2005) noch vollständig erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001-07-24 Antonigasse 01.jpg|Kreuzung Antonigasse - Sommarugagasse, die geradeaus führende Strecke ist stillgelegt (27.07.2001)&lt;br /&gt;
2001-07-24 Antonigasse 02.jpg|Das stillgelegte Gleis in der Antonigasse (27.07.2001)&lt;br /&gt;
2001-07-24 Lacknergasse.jpg|Das stillgelegte Gleis in der Lacknergasse (27.07.2001)&lt;br /&gt;
2001-10-07 Lacknergasse.jpg|Der abgetrennte Gleisbogen von der Lacknergasse in die Kreuzgasse (07.10.2001)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buch &amp;quot;Die letzten Wiener Zweiachser&amp;quot; (Stütz/Svetelsky, siehe dazu die [[Literaturhinweise]]) findet man ein Foto vom 11. Septmber 1983, das einen Zug der Linie 9 bei der Ausfahrt aus der Lacknergasse zeigt. Aufgrund des Papstbesuches verkehrte die Linie damals zweigeteilt, wobei ein Teil nur zwischen Gersthof und Antonischleife und der andere zwischen Westbahnhof und dem Bahnhof Hernals verkehrte. Ein Autofahrer hatte dort zu dieser Uhrzeit wohl nicht mit einer Straßenbahn gerechnet und sein Auto seelenruhig auf den Gleisen abgestellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eigene Betriebsfotos besitzt, möge diese bitte hier veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit den Straßenbahnlinien 42 (Endstation Antonigasse) und 9 (Haltestelle Sommarugagasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Währing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Sebaldgasse,_K%C3%BCrschnergasse&amp;diff=643</id>
		<title>Sebaldgasse, Kürschnergasse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Sebaldgasse,_K%C3%BCrschnergasse&amp;diff=643"/>
		<updated>2024-09-14T00:30:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Erreichbarkeit akt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien|&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Sebaldgasse, Kürschnergasse|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=22.07.2006|&lt;br /&gt;
LINIE=25|&lt;br /&gt;
ORT=1210 Wien, Sebaldgasse, Kürschnergasse ab Baldassgasse (21. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=nicht mehr vorhanden (letzte Reste irgendwann zwischen Ende 2009 und April 2011 verschwunden)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Juli 2006 wurde die größtenteils erst 1976 errichtete Straßenbahnstrecke Kagraner Platz - Leopoldau eingestellt und die dort verkehrende Linie 25 in weiterer Folge durch die verlängerte U-Bahn-Linie U1 &amp;quot;ersetzt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Aufnahmen entstanden am 21. April 2007. In dem Abschnitt nördlich des Kagraner Platzes waren die Gleise recht bald nach der Einstellung abgebaut worden. In der am ersten Foto gezeigten Sebaldgasse (auf Höhe Panethgasse, Blickrichtung stadtauswärts) traf man dann wieder auf Gleisreste, die in diesem Vignolschienen-Abschnitt damals nur noch bei den Straßenübergängen und Hauseinfahrten vorhanden waren. Spätestens im April 2011 war von der Strecke dann nichts mehr zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem nordwestlichen Ende der Sebaldgasse waren die Gleise dann wieder durchgehend erhalten. Bei der im zweiten Foto zu sehenden einstigen Haltestelle Sebaldgasse (Blickrichtung stadteinwärts) waren die Schienen schon von einigem Unkraut bewachsen. Dieses Bild symbolisiert das, was nicht nur Straßenbahnfans befürchtet hatten: während sich viele Anrainer nach der Einstellung des 25ers über längere Fußwege beklagten, litt die U-Bahn (und auch die Park and Ride-Anlage in Leopoldau) unter mangelnder Auslastung. Das führte sogar zu Überlegungen seitens der Wiener Linien, die &amp;quot;Geisterstation&amp;quot; Aderklaaer Straße wieder aufzulassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir folgen nun der Strecke weiter stadtauswärts und befinden uns am dritten Foto in der Kürschnergasse kurz nach der Baldassgasse. Zwischen dem vorigen Foto und dieser Stelle gab es zum Aufnahmezeitpunkt bereits eine Lücke im Streckenverlauf, denn im September 2008 waren die Gleise zwischen der Aderklaaer Straße und der Baldassgasse entfernt worden. Bemerkenswert sind die hier verwendeten Betonformsteine: diese wurden nur für kurze Zeit in den 1970er-Jahren für den Gleisbau verwendet. Auch die stillgelegten Gleise am [[Antonsplatz]] wurden teilweise mit solchen Betonformsteinen gebaut. Ab hier waren die Gleise zum Aufnahmezeitpunkt bis zur Kürschnergasse Nr. 5 noch vollständig vorhanden. Von der Kürschnergasse Nr. 18b bis zur Endschleife Leopoldau waren sie ebenfalls noch vollständig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Foto zeigt die einstige Endstation Leopoldau – ohne Straßenbahn wirkt diese ohnehin schon triste Gegend noch frustrierender. Ende 2007 sind diese Gleisreste abgebaut worden, denn anstelle der Schleifenanlage sollte hier ein kleiner Park entstehen. Aus dem angekündigten Park ist letztendlich eine Grünfläche geworden, auf der nun Hunde ihr Geschäft verrichten dürfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2007-04-21 25erReste 13.jpg|Gleisreste in der Sebaldgasse auf Höhe Panethgasse (21.04.2007)&lt;br /&gt;
2007-04-21 25erReste 26.jpg|Die ehemalige Haltestelle Sebaldgasse (21.04.2007)&lt;br /&gt;
2007-04-21 25erReste 34.jpg|Die Kürschnergasse kurz nach der Baldassgasse (21.04.2007)&lt;br /&gt;
2007-04-21 25erReste 54.jpg|Die einstige 25er-Endstation Leopoldau (21.04.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Fotos entstanden am 11. Juni 2006 – an diesem Tag herrschten hochsommerliche Temperaturen, und auch die Straßenbahnwelt war noch in Ordnung: E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4785 samt Beiwagen hält in der Endstelle Leopoldau seine Stehzeit ein. In den letzten Betriebswochen waren alle 25er mit nur einer einzigen Liniensignalscheibe bestückt. Offizieller Grund dafür war, dass man dadurch dem Diebstahl durch Straßenbahn-&amp;quot;Fans&amp;quot; vorbeugen wollte. Es ist natürlich auch möglich, dass sich Mitarbeiter der Wiener Linien die unter Sammlern begehrten Scheiben rechtzeitig &amp;quot;gesichert&amp;quot; haben - aber wir möchten hier natürlich niemandem etwas unterstellen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Foto verlässt wenig später der Zug E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4795 und c&amp;lt;small&amp;gt;4&amp;lt;/small&amp;gt; 1309 die Haltestelle Gitlbauergasse in Richtung Aspern. Links erkennt man die schon fast fertiggestellte U-Bahn-Station Großfeldsiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Foto stammt vom 2. Juli 2006, und damals herrschte am 25er schon &amp;quot;Endzeitstimmung&amp;quot;. Beim Kagraner Friedhof hat der Zug E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4815 und c&amp;lt;small&amp;gt;4&amp;lt;/small&amp;gt; 1334 gerade seine Fahrgäste aussteigen lassen. In diesem Abschnitt befuhr der 25er während der U-Bahn-Bauarbeiten ein Gleisprovisorium, das für einen recht idyllischen Streckenverlauf durch einen kleinen &amp;quot;Wald&amp;quot; sorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2006-06-11 25 Leopoldau 4785.jpg|E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4785 samt Beiwagen in der Endstelle Leopoldau (11.06.2006)&lt;br /&gt;
2006-06-11 25 Gitlbauergasse 4795-1309.jpg|Der Zug E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4795 und c&amp;lt;small&amp;gt;4&amp;lt;/small&amp;gt; 1309 verlässt die die Haltestelle Gitlbauergasse (11.06.2006)&lt;br /&gt;
2006-07-02 25 KagranerFriedhof 4815-1334.jpg|E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4815 und c&amp;lt;small&amp;gt;4&amp;lt;/small&amp;gt; 1334 in der Haltestelle Kagraner Friedhof (02.07.2006)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit der U-Bahn-Linie U1 und der Schnellbahn (Station Leopoldau), sowie den Buslinien 27A (Haltestelle Panethgasse/Sebaldgasse), 28A (Haltestelle Julius-Ficker-Straße), 29A und 29B (Haltestelle Großfeldsiedlung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittlerweile nicht mehr sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Rodaun&amp;diff=640</id>
		<title>Rodaun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Rodaun&amp;diff=640"/>
		<updated>2024-08-20T15:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien |&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Rodaun|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=01.09.1977 (Linienbetrieb bis 30.11.1967)|&lt;br /&gt;
LINIE=360|&lt;br /&gt;
ORT=1230 Wien, zwischen Schillerpromenade und Beethovenstraße (23. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2024)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodaun_Plan_1967.jpg|mini|Gleiskizze der Schleife Rodaun aus dem Jahr 1967 (die Nord-Süd-Achse ist ein wenig gegen den Uhrzeigersinn verdreht). Oben die heute noch in Betrieb befindliche Schleife der Linie 60, unten jene des 360ers mit den inmitten der Schleife liegenden Abstellgleisen.]]&lt;br /&gt;
Am 24. November 1963 wurde die zwischen Mauer und Mödling verkehrende Straßenbahnlinie 360 auf den Abschnitt Rodaun-Mödling verkürzt, den Abschnitt Mauer-Rodaun übernahm ab diesem Tag die Linie 60. Zu diesem Zweck wurde damals in Rodaun eine doppelseitige Schleifenanlage errichtet, deren nordöstliche Schleife heute noch vom 60er befahren wird.&lt;br /&gt;
Jahrzehnte nach der im Jahr 1967 erfolgten Einstellung des 360ers ist dessen etwas überdimensionierte südwestliche Schleife immer noch fast vollständig erhalten und kann heute als ein &amp;quot;Mahnmal gegen verfehlte Verkehrspolitik&amp;quot; (Zitat: [http://www.strassenbahnjournal.at Straßenbahnjournal]) betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele sagen, die Errichtung dieser Schleifenanlage wäre nur die Vorarbeit zur späteren Einstellung des 360ers gewesen, da sich die Wiener Verkehrsbetriebe so leichter des 360er-Restbetriebs entledigen konnten – zumal dessen Strecke mit Ausnahme dieser Schleife ab diesem Zeitpunkt zur Gänze in Niederösterreich lag. Nach der Einstellung des 360ers blieb der ca. 700 Meter lange Streckenabschnitt Rodaun - Hochstraße noch bis 1977 in Betrieb, da der Vollbahnanschluss bei der Kreuzung mit der Kaltenleutgebener Bahn noch für Überstellungsfahrten verwendet wurde. Erst die Errichtung eines Überstellungsgleises bei der neuen Zentralwerkstätte Simmering machte diese Strecke entbehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bildserie vom 2. Mai 2005 blicken wir zunächst in Richtung Südwesten und folgen der Strecke von Rodaun kommend. Vom Streckengleis zweigt hier links ein Abstellgleis ab, das schon vor 1977 stillgelegt worden sein muss, da die Kreuzung der Schienen bereits für Geradeausfahrt zugeschweißt worden ist. Etwas weiter vorne teilte sich dieses linke Gleis an einer Weiche: einerseits in die links mit einer Hecke umrandete Verbindung zum anderen Richtungsgleis, sowie in ein geradaus verlaufendes Stockgleis, dessen Schienen zum Zeipunkt der Aufnahmen bereits entfernt waren.&lt;br /&gt;
Etwas weiter vorne wird jeder, der von einer Wiederinbetriebnahme des 360ers auf dessen alter Strecke träumt, wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt: hier stehen auf der früheren Trasse nun Wohnhäuser. Von hier bis Perchtoldsdorf hat sich die Gegend seither stark verändert, bedingt auch durch die Verlegung der Kaltenleutgebener Bahn und den Neubau der Donauwörther Straße auf der ehemaligen Bahntrasse. Am Ende des Gleisrests drehen wir um folgen dem rechten Streckengleis in Richtung Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Schleifenanlage und auch die &amp;quot;Gasse&amp;quot; des Abstellgleises sind noch jahrzehntelang von den hier verkehrenden Autobussen, vor allem der ÖBB (KWD/Bahnbus), planmäßig befahren worden, seit 11. Dezember 2006 nur noch im Zuge von allfälligen baustellenbedingten Umleitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_10_TT.jpg|Verbindungsgleis von der Strecke des 60ers, dieses wurde nur bei Fahrten aus dem Betriebsbahnhof kommend befahren. Links das Ende des Schleifenbogens (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_11_TT.jpg|Links die Abzweigung zum Abstellgleis und dem geradeaus befindlichen Stockgleis, die Schienen sind hier bis zur Einfahrt in das Abstellgleis bereits entfernt und durch eine Reihe von Pflastersteinen ersetzt worden. Rechts das Streckengleis in Richtung Mödling (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_12_TT.jpg|Links die Einfahrt in das mit einer Hecke umrandete Abstellgleis, sowie das geradeaus befindliche ehemalige Stockgleis (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_17_TT.jpg|Kurz vor dem Ende der noch vorhandenen Gleise. Weiter vorne stehen auf der früheren Trasse nun Wohnhäuser. (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_20_TT.jpg|Ein Blick zurück in Richtung Wien (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_16_TT.jpg|Ein Blick in nordöstlicher Richtung. Rechts das Streckengleis in Richtung Rodaun. In der Pflasterung erkennt man links noch den Verlauf des Stockgleises. (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_26_TT.jpg|Ausfahrt des Abstellgleises, Blickrichtung Mödling. Auch hier ist die Schienenkreuzung zugeschweißt, sodass zuletzt nur Geradeausfahrten möglich waren. (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_33_TT.jpg|Links die Einfahrt in den Schleifenbogen mit dem einst beiden Linien (60 und 360) dienenden Haltestellengebäude, rechts die Gleisverbindung zur 60er-Strecke. Im Hintergrund eine Garnitur der Linie 60. (02.05.2005)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebsfotos gibt es zuhauf, z.B. im Buch &amp;quot;Der 360er&amp;quot; (Figlhuber/Standenat) – siehe dazu die [[Literaturhinweise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eigene Betriebsfotos besitzt, möge diese bitte hier veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit der Straßenbahnlinie 60, der Autobuslinie 60A, den Regionalbuslinien 253, 255 und 259 sowie den Perchtoldsdorfer Citybuslinien 1 und 2 (jeweils Haltestelle Rodaun).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liesing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Ober_St._Veit&amp;diff=639</id>
		<title>Ober St. Veit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Ober_St._Veit&amp;diff=639"/>
		<updated>2024-08-20T11:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Erreichbarkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien|&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Ober St. Veit – Hietzinger Hauptstraße|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=22.07.1958 (bzw. 20.06.1960)|&lt;br /&gt;
LINIE=158|&lt;br /&gt;
ORT=1130 Wien, Hietzinger Hauptstraße 123 auf Höhe Costenoblegasse (13. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2022)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2001-10-07_Wien_OberStVeit_Gleisrest_158er_03.jpg|mini|Hier blicken wir in Richtung Westen und sehen das westliche Ende des Gleisrests. (07.10.2001)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2001-10-07_Wien_OberStVeit_Gleisrest_158er_02.jpg|mini|Hier der Blick in die Gegenrichtung, ein paar Schritte weiter unten. Der Gleisrest endet dort, wo das Sonnenlicht aus der Quergasse scheint. (07.10.2001)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2001-10-07_Wien_OberStVeit_Gleisrest_158er_01.jpg|mini|Und hier blicken wir von etwas weiter unten nochmal hinauf in Richtung Westen. (07.10.2001)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie 158 war am 22. Juli 1958 die erste Linie, die im Zuge der großen Einstellungswelle zwischen 1958 und 1974 auf Busbetrieb umgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man sich damals aber noch nicht ganz sicher war, ob später vielleicht doch noch eine Rückumstellung auf Straßenbahnbetrieb erfolgen könnte, wurde die Strecke zunächst durch Anbringen eines Isolators nur unbefahrbar gemacht. Eine Befahrung durch ein Straßenbahnfahrzeug fand nach der Einstellung des 158ers allerdings nicht mehr statt, und am 20. Juni 1960 wurde die Strecke endgültig gesperrt. Bei späteren Streckenstilllegungen ist man dann in Wien viel konsequenter vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 158er war eine recht kuriose Linie. Er fungierte als Verlängerung der Linie 58, da auf dem Weg nach Ober St. Veit eine niveaugleiche Kreuzung mit einer dreigleisigen Eisenbahnstrecke lag. Also ließ man den 58er nur bis zum Bahnschranken fahren, und auf dem kurzen Stück dahinter pendelte der 158er zwischen Unter- und Ober St. Veit. Somit war das Überfahren der Eisenbahnkreuzung nur bei Fahrten von und zum Betriebsbahnhof notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Costenoblegasse ist immer noch ein ca. 30 Meter langer Abschnitt der eingleisigen Strecke erhalten und dient heute als Parkplatz. Es handelt sich um den ältesten noch sichtbar erhaltenen Gleisrest der Wiener Straßenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im November 2022 an dieser Stelle Bauarbeiten einsetzten, hätte dies normalerweise die Entfernung der Schienen bedeutet. Doch hier wurde die Pflasterung nach dem Ende der Arbeiten wieder hergestellt, denn auf Beschluss der Hietzinger Bezirksvertretung soll das Gleis auch künftig als technisches Denkmal erhalten bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=1026.msg419114#msg419114 Tramwayforum: Linie 158, Antwort #210 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001-10-07_Wien_OberStVeit_Gleisrest_158er_03.jpg|Hier blicken wir in Richtung Westen und sehen das westliche Ende des Gleisrests. (07.10.2001)&lt;br /&gt;
2001-10-07_Wien_OberStVeit_Gleisrest_158er_02.jpg|Hier der Blick in die Gegenrichtung, ein paar Schritte weiter unten. Der Gleisrest endet dort, wo das Sonnenlicht aus der Quergasse scheint. (07.10.2001)&lt;br /&gt;
2001-10-07_Wien_OberStVeit_Gleisrest_158er_01.jpg|Und hier blicken wir von etwas weiter unten nochmal hinauf in Richtung Westen. (07.10.2001)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebsfotos von exakt dieser Stelle sind uns keine bekannt. Jedoch findet man in vielen Bildbänden zur Wr. Straßenbahn Fotos der Linie 158 an anderen Stellen, z.B. in Ring-Rund, Wr. Straßenbahn-Panorama, Straßenbahn in Wien sowie 75 Jahre WVB. Siehe dazu die [[Literaturhinweise]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit den Buslinien 53A (von der U4-Station Hütteldorf und der Straßenbahnlinie 10 bei der Haltestelle Unter St. Veit Verbindungsbahn) und 54A (von der U4-Station Ober St. Veit), jeweils Haltestelle Rohrbacherstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hietzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Papierfabrik_Salzer&amp;diff=638</id>
		<title>Papierfabrik Salzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Papierfabrik_Salzer&amp;diff=638"/>
		<updated>2024-08-19T22:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Erreichbarkeit akt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=St. Pölten|&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Papierfabrik Salzer|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=10.02.1976|&lt;br /&gt;
LINIE=-|&lt;br /&gt;
ORT=3100 St. Pölten, Stattersdorfer Hauptstraße 53|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2020)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die St. Pöltner Straßenbahn hat bis zu ihrer Einstellung im Jahr 1976 zahlreiche entlang der Strecke gelegene Betriebe mit Gütertransporten bedient, wobei der Transport der Güterwaggons von und zur ÖBB-Strecke mit werkseigenen Elektro-Lokomotiven erfolgte. Eines der vielen Schleppgleise führte in die Papierfabrik Salzer, auf deren Werksgelände man nach so vielen Jahren immer noch einen Gleisrest findet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2010-11-30 StPoelten FaSalzer.jpg|Ehemaliges Schleppgleis der Papierfabrik Salzer (30.11.2010)&lt;br /&gt;
2020-08-01 Strassenbahn St Poelten Firma Salzer.jpg|Auch im Jahr 2020 gibt es noch diese Gleisreste (01.08.2020)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
Im Buch &amp;quot;Die St. Pöltner Straßenbahn&amp;quot; (Harald Marincig, 2011) findet man zwei Betriebsfotos aus dem Jahr 1975 von genau dieser Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eigene Betriebsfotos besitzt, möge sie bitte hier veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit der Stadtbuslinie 2 (Haltestelle Lilienhof) und anschließendem 5-minütigem Fußweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Pölten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Ehem._Bhf._Koppreiter&amp;diff=637</id>
		<title>Ehem. Bhf. Koppreiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Ehem._Bhf._Koppreiter&amp;diff=637"/>
		<updated>2024-08-19T22:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Status: Jahr anhand Bilddatum; Erreichbarkeit präz/akt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien|&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Ehemaliger Betriebsbahnhof Koppreiter|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=15.01.1977|&lt;br /&gt;
LINIE=zuletzt waren dort 8, 9, 18 und 62 stationiert|&lt;br /&gt;
ORT=1120 Wien, Ecke Hohenbergstraße – Ruckergasse (12. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2004)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Betriebsbahnhof Koppreiter wurde am 11. März 1914 eröffnet, hauptsächlich für die damals geplante Linie 64 nach Liesing und Breitenfurt. Da diese Linie (die übrigens nichts mit der 1979 eröffneten Linie 64 zu tun hat) damals jedoch nicht verwirklicht wurde, blieb der Bahnhof selbst in seiner besten Zeit immer nur zu höchstens zwei Drittel ausgelastet. Aufgrund der zahlreichen Stilllegungen in den 1960er- und frühen 1970er-Jahren und des damit verbundenen verringerten Wagenauslaufs wurde der Bahnhof am 15. Jänner 1977 aufgelassen. Lange Zeit war in den Gebäuden noch die Fahrkartenautomaten- und Entwerterwerkstätte der Wiener Linien untergebracht, diese wurde jedoch später in den Bahnhof Simmering übersiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände existiert noch ein kurzer, ca. drei bis vier Meter langer Gleisrest. Es handelt sich dabei um die Überreste des Abstellgleises neben der Hohenbergstraße. Anfang der 1980er-Jahre war auf diesem Gleis noch ein alter Straßenbahn-Güterwagen abgestellt, obwohl die Remise selbst keinen Anschluss mehr an das Gleisnetz hatte. Laut Aussage des Fotografen der Aufnahmen aus dem Jahr 2004 war der Gleisrest einige Zeit vor dem Aufnahmedatum noch länger und ging damals über die gesamte Länge der ehemaligen Remise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2004-05-11_BhfKoppreiter_Gleisrest_01.jpg|Gleisrest im ehemaligen Bahnhof Koppreiter (11.05.2004)&lt;br /&gt;
2004-05-11_BhfKoppreiter_Gleisrest_03.jpg|Gleisrest im ehemaligen Bahnhof Koppreiter (11.05.2004)&lt;br /&gt;
BhfKoppreiter_Plan_1970.jpg|Gleisplan des Bahnhofs Koppreiter im Jahr 1970. Ganz links sehen wir das 109 Meter lange Abstellgleis, von dem heute noch der hier gezeigte Rest existiert.&lt;br /&gt;
BhfKoppreiter_Plan_Zufahrtsgleise_1970.jpg|Übersichts-Gleisplan des Bahnhofs Koppreiter und seinen Zufahrtsgleisen aus dem Jahr 1970&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
197x-xx-xx_BhfKoppreiter_4310.jpg|D&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4310 im Bahnhof Koppreiter. Die Type D&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; war die erste Gelenkwagenserie der Wiener Straßenbahn, deren besonderes Merkmal ihr &amp;quot;schwebender&amp;quot; Mittelteil war. (1970er-Jahre)&lt;br /&gt;
197x-xx-xx_BhfKoppreiter.jpg|Der Bahnhof Koppreiter bei Nacht, in der Halle erkennt man Züge der Linien 8, 9 und 62 (1970er-Jahre)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ein eigenes Foto besitzt, wo ein Fahrzeug auf dem erwähnten Abstellgleis zu sehen ist, möge es bitte hier veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit den Buslinien 7A und 8A (Station Hohenbergstraße), der Straßenbahnlinie 62, der Badner Bahn, der U-Bahn-Linie U6, sowie den Buslinien 9A, 59A und 62A (jeweils Station Bahnhof Meidling). Weiters mit der Schnellbahn und Regionalbahnzügen (Station Wien Meidling).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: der Gleisrest befindet sich auf einem Areal, wo Unbefugten der Zutritt untersagt ist. Die Stelle ist jedoch von außen einsehbar (Ecke Hohenbergstraße - Ruckergasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meidling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Ehem._Bhf._Kagran&amp;diff=636</id>
		<title>Ehem. Bhf. Kagran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Ehem._Bhf._Kagran&amp;diff=636"/>
		<updated>2024-08-19T22:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Erreichbarkeit akt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien|&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Ehemaliger Betriebsbahnhof Kagran|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=16.10.1976 (bzw. 06.07.1976)|&lt;br /&gt;
LINIE=zuletzt waren dort 25 und 26 beheimatet (vor der ersten Schließung des Bahnhofs im Jahr 1973 waren es noch B/B&amp;lt;small&amp;gt;K&amp;lt;/small&amp;gt;, 25, 25&amp;lt;small&amp;gt;K&amp;lt;/small&amp;gt;, 25&amp;lt;small&amp;gt;R&amp;lt;/small&amp;gt; und 26)|&lt;br /&gt;
ORT=1220 Wien, Wagramer Straße 71 (22. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2017)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der 1912 eröffnete Bahnhof Kagran wurde am 3. September 1973 geschlossen und die dort beheimateten Linien wurden zum Bhf. Vorgarten umstationiert. Ab diesem Zeitpunkt diente der Bahnhof als Abstellanlage, beispielsweise für die in der warmen Jahreszeit nicht benötigten Vorgartner Arbeitsfahrzeuge für den Winterdienst.&lt;br /&gt;
Am 6. Juli 1976 wurden die Gleisanlagen gesperrt und am 30. Juli 1976 die Fahrleitung abgetragen. Doch nur zwei Tage später, am 1. August 1976, stürzte die Reichsbrücke ein und der Bahnhof musste eilig reaktiviert werden, um einen Quasi-Inselbetrieb für die Linien 25 und 26 zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vor dem Bahnhof befindliche Überholgleis war zum Glück elektrifiziert geblieben und konnte daher in den ersten drei Nächten als Abstellgleis für die Züge genutzt werden. Hier war allerdings nicht für alle Fahrzeuge Platz, und so mussten damals einige Züge in den Endstellen übernachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Elektrifizierung des Bahnhofs erfolgte die Wiedereröffnung am 4. August 1976 mit Fahrzeugen der Typen M und m&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Nach Inbetriebnahme der Straßenbahnnotbrücke über die Donau erfolgte am 16. Oktober 1976 die erneute und diesmal endgültige Sperre des Bahnhofs Kagran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Baus der U-Bahn-Linie U1 wurde unweit des Standorts des alten Bahnhofs unter der Hochtrasse der U-Bahn ein neuer Bahnhof Kagran errichtet und mit 4. September 1982 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Die heute noch vorhandenen Gleise lagen auf dem links neben der Halle befindlichen Freigelände und wurden betriebsintern immer als &amp;quot;Gartengleise&amp;quot; bezeichnet (der Name hatte nichts mit der Gartenbauausstellung zu tun). Bis 1962 befand sich zwischen der Halle und den damals nur drei Außengleisen noch eine Grube, die man in diesem Jahr zuzuschütten begann, um auf dem so gewonnenen Areal die für die Gartenbauausstellung WIG 64 für notwendig erachteten zusätzlichen Abstellgleise errichten zu können. Die Anschüttung erfolgte durch Verlegen eines Gleises, das je nach Erfordernis verschoben wurde, und auf dem das gesamte Füllmaterial mittels Straßenbahnloren – vermutlich vornehmlich Kippern – angeliefert wurde. Ab 1963 standen neben der Halle insgesamt elf Abstellgleise zur Verfügung.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Bei der Wiederinbetriebnahme des Bahnhofs wurden nur noch zwei der bereits vor 1963 existierenden Gartengleise elektrifiziert, die restlichen neun blieben fahrdrahtlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal wird heutzutage von der benachbarten berufsbildenden Schule für Baugewerbe als Lehrbauhof genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2003-03-01_BhfKagranAlt_01.jpg|Ein Blick durch das Fenster der Toilettenanlage im 5. Stock des Multiplex-Centers. Fünf Monate später waren schon deutlich weniger Gleise vorhanden. (01.03.2003)&lt;br /&gt;
2003-07-26_BhfKagranAlt_02.jpg|Diese Pflastersteine sind Relikte aus der Straßenbahnzeit: die fünfeckigen &amp;quot;Bischofsmützen&amp;quot; dienen dazu, um die schräge Pflasterung an das Gleis anzuschließen. (26.07.2003)&lt;br /&gt;
2003-07-26_BhfKagranAlt_03.jpg|Im Hintergrund erkennt man zwei grasüberwachsene Gleise (26.07.2003)&lt;br /&gt;
2003-07-26_BhfKagranAlt_01.jpg|Der Blick auf das Gelände von einem Balkon des Multiplex-Centers des Donauzentrums (einem großen Einkaufs- und Freizeitzentrum) (26.07.2003)&lt;br /&gt;
2014-03-22_EhemBhfKagranAlt.jpg|Ein Blick durch den Zaun auf ein noch vorhandenes Gleis. (22.03.2014)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
1976-03-xx_BhfKagran_6411-6015.jpg|Einfahrt der soeben aus dem Bhf. Vorgarten eingetroffenen gekuppelten Schneepflüge 6015 und 6411 (März 1976)&lt;br /&gt;
1976-04-22_BhfKagran_Gartengleise_E1_4551.jpg|E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4551, abgestellt auf einem der Gartengleise (22.04.1976)&lt;br /&gt;
1976-08-xx_Bhf_Kagran_4092-5287.jpg|Eine Turmwagenmannschaft mit M 4092 und m&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt; 5287 bei der Neuelektrifizierung der zum Bahnhof führenden Gleisbögen (August 1976)&lt;br /&gt;
1976-08-xx_BhfKagran_4002.jpg|Die mit M-Zügen gefüllte Halle nach der erneuten Inbetriebnahme des Bahnhofs (August 1976)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit der Straßenbahnlinie 25, der U-Bahn-Linie U1, sowie den Buslinien 26A, 27A, 27B, 93A und 94A (jeweils Haltestelle Kagran mit anschließendem kurzem Fußmarsch, Linien 25 und 93A auch Haltestelle Siebeckstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: der Gleisrest befindet sich auf einem Areal, wo Unbefugten der Zutritt untersagt ist. Die Stelle ist jedoch von außen einsehbar, und zwar entweder durch einen Zaun von der Anton-Sattler-Gasse aus oder vom Balkon des Multiplex-Centers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donaustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Bulgariplatz_-_Wiener_Stra%C3%9Fe_-_Blumauer_Platz&amp;diff=635</id>
		<title>Bulgariplatz - Wiener Straße - Blumauer Platz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Bulgariplatz_-_Wiener_Stra%C3%9Fe_-_Blumauer_Platz&amp;diff=635"/>
		<updated>2024-08-19T22:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Status: Jahr anhand Bilddatum; Blumauerplatz als Platz seit 2011 nicht mehr existent (https://www.linzwiki.at/wiki/Blumauerplatz/)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Linz|&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Bulgariplatz - Wiener Straße - Blumauerplatz|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=31.08.2004|&lt;br /&gt;
LINIE=1 und 2, am Blumauerplatz auch Linie 3|&lt;br /&gt;
ORT=4020 Linz, Wiener Straße stadteinwärts ab Bulgariplatz; Blumauerplatz|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2005)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pläne zur Errichtung einer Untergrundstraßenbahn in Linz gab es schon 1976, doch erst im Zuge des 2001 begonnenen Umbaus des Linzer Hauptbahnhofes wurde dieses Vorhaben verwirklicht. Nun verläuft die Straßenbahn zwischen Bulgariplatz und dem Musiktheater (früherer Blumauerplatz) unterirdisch, wobei endlich auch der Bahnhof mittels einer Verschwenkung optimal an das Straßenbahnnetz angebunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005-11-12_Linz_Bulgaripl.jpg|Der Bulgariplatz mit der Einfahrt in die neue Tunnelstrecke. Das stillgelegte linke Gleis war ein Provisorium, auf dem die Tunnelbaustelle während der Bauarbeiten umfahren worden ist. (12.11.2005)&lt;br /&gt;
2005-11-12_Linz_Wiener_Strasse.jpg|Die Wiener Straße auf Höhe Lissagasse, Blickrichtung Norden. In diesem Abschnitt waren die Gleise der früheren oberirdischen Strecke zum Aufnahmezeitpunkt noch fast vollständig erhalten. (12.11.2005)&lt;br /&gt;
2005-11-12_Linz_Blumauerpl.jpg|Der damalige Blumauerplatz, wo die Straßenbahn wieder ans Tageslicht gelangt, mit den Resten der früheren oberirdischen Strecke. Wir blicken in Richtung Süden: rechts die einstige Abzweigung der Linie 3 zum Hauptbahnhof. Geradeaus die frühere Nord-Süd-Achse der Linzer Straßenbahn, auf der zuletzt die Linien 1 und 2 verkehrten. (12.11.2005)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2004-07-03_Linz_Bulgaripl.jpg|Der Cityrunner 001 verlässt am Bulgariplatz gerade das oben gezeigte Gleisprovisorium (03.07.2004)&lt;br /&gt;
2004-07-03_Linz_Blumauer_Platz.jpg|Der Wagen 62 am damaligen Blumauerplatz, unweit des Aufnahmestandorts des oben gezeigten Gleisrest-Fotos (03.07.2004)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eigene Betriebsfotos besitzt, möge diese bitte hier veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar vom Linzer Hauptbahnhof aus mit den Straßenbahnlinien 1 und 2 (Haltestellen Unionkreuzung, Herz-Jesu-Kirche oder Bulgariplatz, sowie Goethekreuzung mit anschließendem kurzem Fußmarsch zum Musiktheater (früherer Blumauerplatz); letzteres auch Linien 3 und 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Brunn_am_Gebirge_-_Felsenkeller&amp;diff=634</id>
		<title>Brunn am Gebirge - Felsenkeller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Brunn_am_Gebirge_-_Felsenkeller&amp;diff=634"/>
		<updated>2024-08-19T21:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Web-URL akt/präz, Erreichbarkeit akt/präz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Brunn am Gebirge |&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Felsenkeller|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=01.12.1967|&lt;br /&gt;
LINIE=360|&lt;br /&gt;
ORT=2345 Brunn am Gebirge (südlich von Wien), nähe Ecke Friedrich-Schiller-Straße/Liechtensteinstraße|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2023)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Immer noch denken viele wehmütig an die 1967 eingestellte Straßenbahnlinie 360 zurück, die einst Mauer (ab 1963 Rodaun) mit Mödling verband. Die beliebte Ausflugslinie, die über weite Strecken auf eigenem Gleiskörper verkehrte, war ein Opfer des zunehmenden Individualverkehrs geworden. Aber auch politische Differenzen zwischen der Stadt Wien und dem Land Niederösterreich über die Finanzierung trugen zum traurigen Ende der Linie bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute existieren zwischen Rodaun und Mödling noch an drei Stellen Gleisreste, einer davon bei der früheren Haltestelle Felsenkeller (benannt nach einem dort befindlichen Gasthaus). Hier hatte die eingleisige 360er-Strecke auch eine Ausweiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 errichtete die Gemeinde Brunn am Gebirge an dieser Stelle einen Kinderspielplatz. Dabei wurde auch das Gleis in die Gestaltung miteinbezogen und eine Gedenktafel für die Linie 360 aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schienen sind teilweise von feinem Schotter bedeckt, den man aber jederzeit wegkehren kann. Es ist kaum zu glauben, dass in diesem Dschungel früher eine Straßenbahn fuhr. Doch damals lag dieser zweigleisige Streckenabschnitt noch frei – erst nach der Einstellung des 360ers begann die Natur, die Gegend zurückzuerobern. Die Schienen des zweiten Gleises der Ausweiche sind irgendwann nach der Einstellung aus dem Pflaster entfernt worden, und in den beiden entstandenen Hohlräumen wuchsen im Lauf der Jahre zwei Baumreihen im Abstand von 1435mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frühere Gasthaus &amp;quot;Felsenkeller&amp;quot; diente noch lange Zeit als Wohnhaus und wurde später abgerissen. Es befand sich in Fahrtrichtung Mödling gesehen etwas erhöht gelegen auf der linken Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002-06-23_BrunnAmGebirge_Felsenkeller_Gleisrest_01.jpg|Blickrichtung Mödling (23.06.2002)&lt;br /&gt;
2002-06-23_BrunnAmGebirge_Felsenkeller_Gleisrest_02.jpg|Der Blick in Richtung Wien am Ende des Gleisrests. (23.06.2002)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haltestelle Felsenkeller war eine schöne Fotostelle, daher gibt es einige Aufnahmen aus Betriebszeiten. So z.B. im Buch &amp;quot;Der 360er&amp;quot; (Figlhuber/Standenat) - siehe dazu die [[Literaturhinweise]]. Weiters gibt es auf der [https://tram.at/stadtverkehrsgeschichte-wien/ Website des Vereins &amp;quot;Wiener Tramwaymuseum&amp;quot; (WTM)] im Bereich &amp;quot;Tramwaygeschichte&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Stadtverkehrsgeschichte Wien&amp;quot; neben zahlreichen anderen historischen Aufnahmen auch eine des 360ers bei der Einfahrt in die Ausweiche Felsenkeller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eigene Betriebsfotos besitzt, möge diese bitte hier veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit der Regionalbuslinie 259 (Richtung Mödling Bahnhof: Haltestelle Brunn am Gebirge Felsenkeller; Richtung Wien Liesing: Haltestelle Brunn am Gebirge Wasserwerkstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunn am Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Rodaun&amp;diff=633</id>
		<title>Rodaun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Rodaun&amp;diff=633"/>
		<updated>2024-08-19T21:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Status: Jahr; Erreichbarkeit erg und akt; Busbefahrung präz.; Lage 360er-Strecke präz.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien |&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Rodaun|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=01.09.1977 (Linienbetrieb bis 30.11.1967)|&lt;br /&gt;
LINIE=360|&lt;br /&gt;
ORT=1230 Wien, zwischen Schillerpromenade und Beethovenstraße (23. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2024)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodaun_Plan_1967.jpg|mini|Gleiskizze der Schleife Rodaun aus dem Jahr 1967 (die Nord-Süd-Achse ist ein wenig gegen den Uhrzeigersinn verdreht). Oben die heute noch in Betrieb befindliche Schleife der Linie 60, unten jene des 360ers mit den inmitten der Schleife liegenden Abstellgleisen.]]&lt;br /&gt;
Am 24. November 1963 wurde die zwischen Mauer und Mödling verkehrende Straßenbahnlinie 360 auf den Abschnitt Rodaun-Mödling verkürzt, den Abschnitt Mauer-Rodaun übernahm ab diesem Tag die Linie 60. Zu diesem Zweck wurde damals in Rodaun eine doppelseitige Schleifenanlage errichtet, deren nordöstliche Schleife heute noch vom 60er befahren wird.&lt;br /&gt;
Jahrzehnte nach der im Jahr 1967 erfolgten Einstellung des 360ers ist dessen etwas überdimensionierte südwestliche Schleife immer noch fast vollständig erhalten und kann heute als ein &amp;quot;Mahnmal gegen verfehlte Verkehrspolitik&amp;quot; (Zitat: [http://www.strassenbahnjournal.at Straßenbahnjournal]) betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele sagen, die Errichtung dieser Schleifenanlage wäre nur die Vorarbeit zur späteren Einstellung des 360ers gewesen, da sich die Wiener Verkehrsbetriebe so leichter des 360er-Restbetriebs entledigen konnten – zumal dessen Strecke mit Ausnahme dieser Schleife ab diesem Zeitpunkt zur Gänze in Niederösterreich lag. Nach der Einstellung des 360ers blieb der ca. 700 Meter lange Streckenabschnitt Rodaun - Hochstraße noch bis 1977 in Betrieb, da der Vollbahnanschluss bei der Kreuzung mit der Kaltenleutgebener Bahn noch für Überstellungsfahrten verwendet wurde. Erst die Errichtung eines Überstellungsgleises bei der neuen Zentralwerkstätte Simmering machte diese Strecke entbehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bildserie vom 2. Mai 2005 blicken wir zunächst in Richtung Südwesten und folgen der Strecke von Rodaun kommend. Vom Streckengleis zweigt hier links ein Abstellgleis ab, das schon vor 1977 stillgelegt worden sein muss, da die Kreuzung der Schienen bereits für Geradeausfahrt zugeschweißt worden ist. Etwas weiter vorne teilte sich dieses linke Gleis an einer Weiche: einerseits in die links mit einer Hecke umrandete Verbindung zum anderen Richtungsgleis, sowie in ein geradaus verlaufendes Stockgleis, dessen Schienen zum Zeipunkt der Aufnahmen bereits entfernt waren.&lt;br /&gt;
Etwas weiter vorne wird jeder, der von einer Wiederinbetriebnahme des 360ers auf dessen alter Strecke träumt, wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt: hier stehen auf der früheren Trasse nun Wohnhäuser. Von hier bis Perchtoldsdorf hat sich die Gegend seither stark verändert, bedingt auch durch die Verlegung der Kaltenleutgebener Bahn und den Neubau der Donauwörther Straße auf der ehemaligen Bahntrasse. Am Ende des Gleisrests drehen wir um folgen dem rechten Streckengleis in Richtung Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Schleifenanlage und auch die &amp;quot;Gasse&amp;quot; des Abstellgleises sind noch jahrzehntelang von den hier verkehrenden Autobussen, vor allem der ÖBB (KWD/Bahnbus), planmäßig befahren worden, seit 11. Dezember 2006 nur noch im Zuge von baustellenbedingten Umleitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_10_TT.jpg|Verbindungsgleis von der Strecke des 60ers, dieses wurde nur bei Fahrten aus dem Betriebsbahnhof kommend befahren. Links das Ende des Schleifenbogens (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_11_TT.jpg|Links die Abzweigung zum Abstellgleis und dem geradeaus befindlichen Stockgleis, die Schienen sind hier bis zur Einfahrt in das Abstellgleis bereits entfernt und durch eine Reihe von Pflastersteinen ersetzt worden. Rechts das Streckengleis in Richtung Mödling (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_12_TT.jpg|Links die Einfahrt in das mit einer Hecke umrandete Abstellgleis, sowie das geradeaus befindliche ehemalige Stockgleis (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_17_TT.jpg|Kurz vor dem Ende der noch vorhandenen Gleise. Weiter vorne stehen auf der früheren Trasse nun Wohnhäuser. (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_20_TT.jpg|Ein Blick zurück in Richtung Wien (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_16_TT.jpg|Ein Blick in nordöstlicher Richtung. Rechts das Streckengleis in Richtung Rodaun. In der Pflasterung erkennt man links noch den Verlauf des Stockgleises. (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_26_TT.jpg|Ausfahrt des Abstellgleises, Blickrichtung Mödling. Auch hier ist die Schienenkreuzung zugeschweißt, sodass zuletzt nur Geradeausfahrten möglich waren. (02.05.2005)&lt;br /&gt;
2005-05-02_Rodaun_Gleisreste_360er_33_TT.jpg|Links die Einfahrt in den Schleifenbogen mit dem einst beiden Linien (60 und 360) dienenden Haltestellengebäude, rechts die Gleisverbindung zur 60er-Strecke. Im Hintergrund eine Garnitur der Linie 60. (02.05.2005)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebsfotos gibt es zuhauf, z.B. im Buch &amp;quot;Der 360er&amp;quot; (Figlhuber/Standenat) – siehe dazu die [[Literaturhinweise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eigene Betriebsfotos besitzt, möge diese bitte hier veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit der Straßenbahnlinie 60, der Autobuslinie 60A, den Regionalbuslinien 253, 255 und 259 sowie den Perchtoldsdorfer Citybuslinien 1 und 2 (jeweils Haltestelle Rodaun).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liesing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://tramtrack.zeitlinie.at/index.php?title=Antonsplatz&amp;diff=632</id>
		<title>Antonsplatz</title>
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		<updated>2024-08-19T21:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Derloris: Status: Jahr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox |&lt;br /&gt;
STADT=Wien |&lt;br /&gt;
ORTKURZ=Antonsplatz|&lt;br /&gt;
EINSTELLDAT=24.02.1978|&lt;br /&gt;
LINIE=67, 167|&lt;br /&gt;
ORT=1100 Wien, Antonsplatz 12 bis Kreuzung Schröttergasse/Neusetzgasse (10. Bezirk)|&lt;br /&gt;
STATUS=noch vorhanden (2024)|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anfang der 1970er-Jahre die Bauarbeiten für die U-Bahn-Linie U1 auch in Favoriten einsetzten, musste die Straßenbahn aus der Favoritenstraße weichen. Man beschloss, die Linie 167 südlich des Südtiroler Platzes über die parallel führende Strecke der Linie 66 zu leiten und ab der Schröttergasse auf einer neu zu errichtenden Umleitungsstrecke über den Antonsplatz und die Inzersdorfer Straße zurück auf die Stammstrecke in der Favoritenstraße zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Mai 1971 wurde die 746 Meter lange Umleitungstrecke eröffnet. Am 24. Februar 1978 (einen Tag vor der Eröffnung der U1) wurde die Umleitungsstrecke gesperrt, die Linie 167 fuhr noch bis 25. Februar 1978, 11 Uhr, über die Quellenstraße zur Favoritenstraße und wurde dann eingestellt und durch die Linie 67 ersetzt. Auf den stillgelegten Gleisen am Antonsplatz befinden sich heute Schrägparkplätze - hauptsächlich durch diesen Umstand sind die Gleise so lange sichtbar erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Aufnahmen stammen vom 2. April 2005. Wir starten am ersten Foto beim südlichen Ende des Gleisrests und blicken in Richtung Norden, die Strecke verläuft hier leicht bergab. Auf der gesamten Länge des Gleisrests sind beide Gleise erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Foto sind wir bereits im &amp;quot;Tal&amp;quot; und blicken zurück in Richtung Süden. Man erkennt den Beginn der Kurve, die in die Schröttergasse führt. Auf diesem Foto sieht man, dass sich die äußerste Schiene in einem viel besseren Zustand befindet als die inneren, auf denen täglich geparkte Fahrzeuge stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Foto befinden wir uns bei der Einmündung der Neusetzgasse, und hier ist dieses Relikt aus früheren Straßenbahnzeiten auch schon wieder zu Ende. Leider gibt es in Wien heutzutage nur noch wenige solche gepflasterte Streckenabschnitte, die früher überall das Stadtbild prägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Strecke in der Schröttergasse dürfte noch teilweise unter dem Straßenbelag existieren, laut Aussage eines Augenzeugen sind die Gleise bei Bauarbeiten in den 1980er-Jahren nur teilweise entfernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005-04-02 Antonsplatz 04.jpg|Das südliche Ende der Gleisreste am Antonsplatz (02.04.2005)&lt;br /&gt;
2005-04-02 Antonsplatz 10.jpg|Eine größere Parklücke gibt den Blick auf beide Gleise frei (02.04.2005)&lt;br /&gt;
2005-04-02 Antonsplatz 19.jpg|Der Beginn der Kurve, die in die Schröttergasse führt (02.04.2005)&lt;br /&gt;
2005-04-02 Antonsplatz 21.jpg|Ein Kameraschwenk nach Westen (02.04.2005)&lt;br /&gt;
2005-04-02 Antonsplatz 40.jpg|Hier erkennt man schon das Ende des Gleisrests (02.04.2005)&lt;br /&gt;
2005-04-02 Antonsplatz 24.jpg|Das Ende des Gleisrests bei der Einmündung der Neusetzgasse (02.04.2005)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder vom Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen von Kurt Rasmussen 1975 bzw. 1976 aufgenommenen Fotos folgen wir der ehemaligen Strecke, beginnend in der Inzersdorfer Straße, wo es schon lange keine sichtbaren Gleisreste mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Foto biegt der E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt;-Triebwagen 4719 samt Beiwagen von der Favoritenstraße in die Inzersdorfer Straße ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp 50 Meter weiter bog die Strecke auf den Antonsplatz ab. Am zweiten Foto sehen wir den in die Gegenrichtung fahrenden E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt;-Triebwagen 4470.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am dritten Foto befinden wir uns etwas weiter unten am Antonsplatz, kurz vor der Kurve in die Schröttergasse. Dort nähert sich der E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt;-Triebwagen 4726 mit seinem Beiwagen der hier einst befindlichen Haltestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am letzten Foto setzt der E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4461 nach dem Einbiegen in die Schröttergasse seine Fahrt in Richtung Laxenburger Straße fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
1975-07-xx 167 InzersdorferStr-Favoritenstr E1 4719.jpg|E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4719 samt Beiwagen biegt von der Favoritenstraße in die Inzersdorfer Straße ein (Juli 1975)&lt;br /&gt;
1975-07-xx 167 Antonsplatz E1 4470.jpg|Knapp 50 Meter weiter fährt der E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt;-Triebwagen 4470 in die Gegenrichtung (Juli 1975)&lt;br /&gt;
1976-11-02 167 Antonsplatz E1 4726.jpg|E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4726 samt Beiwagen nähert sich der Haltestelle kurz vor der Schröttergasse (02.11.1976)&lt;br /&gt;
1975-07-xx 167 Schroettergasse E1 4461.jpg|E&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt; 4461 nach dem Einbiegen in die Schröttergasse (Juli 1975)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;HR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erreichbar mit der Autobuslinie 7A (Haltestelle Antonsplatz), oder von der Station Reumannplatz (U-Bahn-Linie U1, Straßenbahnlinien 6 und 11, Buslinien 14A, 65A, 66A, 68A und 68B) mit anschließendem kurzen Fußmarsch über die Neusetzgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sichtbare Gleisreste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Derloris</name></author>
		
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